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PFAS, PFOA, Teflon: Was Sie wissen müssen | Gesund kochen mit Edelstahl

PFAS, PFOA und Teflon – das sind Begriffe, die immer häufiger in den Nachrichten auftauchen, wenn es um Gesundheit, Umwelt und Kochen geht. Viele Menschen wissen, dass diese Stoffe in Antihaftbeschichtungen vorkommen, aber was sind sie eigentlich, warum sind sie schädlich und wie kann man sie vermeiden? Glücklicherweise gibt es nachhaltige und sichere Alternativen, wie Edelstahlpfannen und Kochgeschirr aus Edelstahl, mit denen du bewusst und gesund kochen kannst.


✔ Was sind PFAS und PFOA?

PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind eine große Gruppe von menschengemachten Chemikalien, die wasser-, fett- und schmutzabweisend wirken. Sie werden häufig in Pfannenbeschichtungen, Verpackungen und Textilien verwendet.

✔ PFOA – eine der bekanntesten PFAS, früher häufig in Teflon-Beschichtungen eingesetzt. Inzwischen in vielen Ländern aufgrund der nachgewiesenen schädlichen Wirkungen verboten.
✔ PFAS im Allgemeinen – sie werden in der Umwelt kaum abgebaut und reichern sich in Mensch und Tier an. Deshalb werden sie auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet.


✦ Warum sind sie schädlich?

Untersuchungen zeigen, dass eine langfristige Belastung durch PFAS zu gesundheitlichen Problemen führen kann:

✦ Hormonelle Störungen.
✦ Verminderte Fruchtbarkeit.
✦ Erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
✦ Anreicherung in Leber, Nieren und Blut.

Da PFAS nicht abgebaut werden, bleiben sie über Jahre hinweg im Körper und in der Natur vorhanden.


➤ Was genau ist Teflon?

Teflon ist der Markenname für PTFE (Polytetrafluorethylen), eine Antihaftbeschichtung, die häufig in Bratpfannen verwendet wird. Obwohl Teflon selbst stabil sein kann, entstehen die Risiken vor allem dann, wenn:

➤ Die Pfanne zu stark erhitzt wird (über ca. 260 °C).
➤ Kratzer oder Verschleiß entstehen, wodurch sich die Schicht ablöst.
➤ Ältere Pfannen noch PFOA enthalten, was mittlerweile verboten ist.


✔ Wie kannst du PFAS und Teflon vermeiden?

✔ Wähle Edelstahl- oder Gusseisenpfannen – beide enthalten keine schädlichen Beschichtungen.
✔ Vermeide Pfannen mit unklaren Antihaftbeschichtungen.
✔ Verwende Kochlöffel aus Holz oder Edelstahl, um Kratzer in den Pfannen zu vermeiden.
✔ Bewahre Lebensmittel in Glas oder Edelstahl auf, nicht in Kunststoff mit Beschichtungen.
✔ Achte beim Kauf auf Kennzeichnungen wie „PFAS-frei“ oder “PFOA-frei“.


Fazit

PFAS und PFOA sind hartnäckige Chemikalien, die sowohl für die Gesundheit als auch für die Umwelt ein Risiko darstellen. Teflonpfannen mit Antihaftbeschichtungen können, insbesondere bei Verschleiß oder Überhitzung, zur Belastung beitragen. Glücklicherweise gibt es sichere und nachhaltige Alternativen. Mit Edelstahlpfannen kochst du frei von Schadstoffen, nachhaltig und gesund – und leistest einen direkten Beitrag zu einer plastik- und PFAS-freien Küche.

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